… von MIR aus

Ein Dreiklang aus Musik, Fotografie und asiatischer Bewegungskunst…

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Ich „rede“ gerne über Dinge, weil sie mich interessieren!

Ich „arbeite“ gerne mit Hilfsmitteln, weil sie mich faszinieren!

Ich „gebe“ Inspirationen gerne weiter, weil es mich erfüllt!

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“Wir lernen all´diese Dinge, um den Sinnen und dem Körper beizubringen,

sich wieder mit dem Geist zu vereinigen – die Seele zu beruhigen.”

(Kwai Chang Caine)

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Jeder bewusste und vernünftige Mensch gestaltet sein Leben so, in dem er es mit dem erfüllt, was ihm Freude macht, zu tun.

Das beschreibt mich…

You don´t put yourself online only because you have something to say –

You can put yourself online only to find something to say!

(Austin Kleon)

Über Kunst sowohl im Einzelnen als auch im Allgemeinen zu sprechen, ist nicht nur sehr schwierig, sondern eher hinderlich bis vielleicht sinnlos. Weil, man kann ja nur das in Worte fassen, was in Worte sich fassen lässt; was mit unserer Sprache möglich ist. Und damit haben Musik, Fotografie und auch Bewegungskunst nichts zu tun. Das führt automatisch zur Antwort zu der meist stereotypischen Frage: „Was man sich dabei gedacht hat!?“ … „Nichts!“ Denn man kann sich bei diesen Ausdrucksformen nichts dabei denken. Sie sind ihr eigener Ausdruck und existieren aus sich selbst heraus. Aber vielleicht „berühren“ sie den „Zuschauer“, lassen ihn „fühlen“ und stoßen in ihm etwas an, das aus ihm selbst heraus kommt, ihn erfüllt, sich selbst mal wieder in Kontakt mit allem bringt.

Das bedeutet weiterhin, dass ich mit meinen Inspirationen und Werken nicht versuche, jemandem plakativ helfen oder etwas verbessern zu wollen. Und dennoch…

Wenn ein Wasserlauf, eine sprudelnde Quelle, aus den Bergen heraus fließt, dann folgt er seiner Bestimmung, macht sein Ding. Und wenn ein durstiger Wanderer sich dann selbst hilft, dann ist das wunderbar und schön.

(Alan Watts)

Entsprechend und im gleichen Sinn „rede“ und „arbeite“ ich.

Für mich ist der oben genannte „Dreiklang“ wichtiges Hilfsmittel, um meinen Assoziationen zu Mensch und Natur eine Gestalt zu geben und diese entsprechend zu artikulieren. Sie sind für mich essentielle Hilfsmittel um Menschen mit sich selbst und der sie umgebenden Natur sowohl in Konfrontation, als auch in Einklang zu bringen. Vielleicht können sie dem Einzelnen, wie auch mir, durch Koordination eigener Fähigkeiten zu  persönlichem Wachstum und eigener Vervollkommnung verhelfen, dadurch neue Wege mit sich selbst und für ihr Leben aufzeigen.

Ich persönlich lebe das, was ich liebe. Meine Leidenschaften in Form von elektronischer Ambient-Musik, authentischer Unmittelbar-Fotografie & asiatischer Bewegungskunst sind dabei die essentiellen „Instrumente“ auf sinnlicher Basis, die mich besonders ansprechen und die ich weitergeben möchte.

Ich arbeite mit Klang-Skulpturen, Foto-Synthesen und Bewegungs-Routinen, welche Körper, Geist und Seele sensibilisieren. Diese Kreationen können so manchem einen Weg eröffnen, sich auf das Abenteuer der eigenen Wiederentdeckung einzulassen.

Ich möchte mit meiner „Kunstfertigkeit“ wie eine Art auditiver, visueller und sensitiver „Architekt“ dazu dienen, einen lebendigen Mehrwert für persönliche Entfaltung zu erfahren. Einen sinnbildenden Mehrwert, fern ab von Ignoranz, Egozentrik und Schnelllebigkeit der heutigen, nur noch wachstums- und konsumorientierten Zeit, in welcher das eigentliche Menschsein m.E. zu kurz kommt.

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Weiterhin interessiert mich auch das „was oder wie“, egal welche Kunstform betreffend, überhaupt nicht. Genauso wie bei z.B. bei einem guten Film, den ich mir anschaue, ich auch keinen Blick in die diversen „Making-of´s“ verschwende… es würde mir die Magie des eigentlichen Werkes, hier des Films, nehmen. Mich fesselt und interessiert überhaupt nur das, was ich nicht verstehe. Und so geht es mir auch mit jeder Kunst – ich finde für mich die Kunst nicht ansprechend und fördernd, die ich begreifen kann.

Was gibt es Schöneres, als anderen und sich selbst „un-greifbare“ Instrumente an die Hand zu geben, um vielleicht ihren Alltag nach ihren eigenen Bedürfnissen, Talenten und Träumen neu zu ordnen, einem Leben der eigenen Achtsamkeit und des Miteinanders den Weg zu ebnen. Musik, Fotografie als auch Bewegung sollten als Umgebung dienen, die jeden „Mitwirkenden“ zur eigenen Kreativität, Reflektion und Transformation einlädt.

Wie in einer Art “seelisch-körperlicher-sensorischer-Beratung“ versuche ich “Landschaften” für Sinne & Körper zu kreieren, vielleicht für einen “Sinn-Wandel“.

“If you wanna make the world a better place,

take a look at yourself

and then make a change.”

(Siedah Garrett)

Um unseren Planeten zu heilen, müssen wir uns selbst heilen – weil wir der Grund für dieses Ungleichgewicht sind. Wir sollten herunterkommen und aufhören zu denken, zu kontrollieren – vielleicht doch eher anfangen zu „hören“, zu „sehen“ und uns zu „bewegen“, … uns wieder „spüren“ zu lernen – und anstatt zu reagieren lieber zu akzeptieren. Unsere Körper sind die natürliche Welt, auch wenn wir in einer unnatürlichen Umgebung leben. Wenn wir „still“ werden können und hören, was unser Körper und unsere Seele brauchen (anstatt es ihnen von außen zu suggerieren),  dann können wir uns natürlich und angemessen versorgen, und mehr in Harmonie treten mit unserer natürlichen Umgebung.

Compose Your Life by Ear.

Feel it by Eye.

Instinct it by Move.

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